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Crowd­in­ves­t­ing ver­glei­chen

Ren­di­te und Risi­ko im Über­blick

Crowd­in­ves­t­ing bie­tet Ren­di­ten von 5–12 % p.a. – aber auch ech­te Ver­lust­ri­si­ken. Unser Ver­gleich zeigt aktu­el­le Pro­jek­te nach Zins­satz, Lauf­zeit und Min­dest­an­la­ge. Infor­mie­ren Sie sich vor jeder Inves­ti­ti­on sorg­fäl­tig.

5–12 %

Ren­di­te p.a. mög­lich

20 +

Pro­jek­te ver­gli­chen

ab 500 €

Min­dest­ein­la­ge mög­lich

⚡ Schnell­rech­ner Crowd­in­ves­t­ing
Lauf­zeit
Stand­ort
Kos­ten­los & unver­bind­lich · Ren­di­te im Ver­gleich

ab 2,49 %

effek­ti­ver Jah­res­zins mög­lich

30 +

Ban­ken & Anbie­ter ver­gli­chen

15.000 +

Ver­glei­che pro Monat

TÜV

Daten­schutz geprüft

Crowd­in­ves­t­ing ermög­licht es, direkt in Immo­bi­li­en­pro­jek­te oder Unter­neh­mens­fi­nan­zie­run­gen zu inves­tie­ren – mit Ren­di­ten die weit über Tages­geld oder Fest­geld lie­gen. Aber: Höhe­re Zin­sen bedeu­ten immer höhe­res Risi­ko. Total­ver­lus­te sind kei­ne Theo­rie, son­dern geleb­te Pra­xis. Wer die Risi­ken kennt, breit diver­si­fi­ziert und nur BaFin-regu­lier­te Platt­for­men nutzt, kann Crowd­in­ves­t­ing als inter­es­san­te Bei­mi­schung im Port­fo­lio ein­set­zen.

Was ist Ihr Anla­ge­ziel?

Quick-Check
📈
Hohe Ren­di­teAttrak­ti­ve Zin­sen erzie­len
🏗️
Immo­bi­li­enPro­jek­te finan­zie­ren
⏱️
Kur­ze Lauf­zeitKapi­tal bald wie­der frei
🔍
Pro­jekt prü­fenDue Dili­gence betrei­ben

Tipp


Crowd­in­ves­t­ing ist mit Ver­lust­ri­si­ken ver­bun­den. Total­ver­lust des ein­ge­setz­ten Kapi­tals ist mög­lich. Kein Ein­la­gen­schutz. Nur mit Geld inves­tie­ren das Sie ent­beh­ren kön­nen.

Crowd­in­ves­t­ing nach Lauf­zeit und Risi­ko

Kur­ze Lauf­zei­ten bei nied­ri­ge­ren Zin­sen sind für Ein­stei­ger bes­ser geeig­net. Län­ge­re Lauf­zei­ten ver­spre­chen höhe­re Ren­di­ten – aber das Risi­ko von Pro­jekt­ver­zö­ge­run­gen steigt.

Vergleichstabelle
Lauf­zeitZins­satz p.a.Min­dest­an­la­geRisi­koklas­seEmp­feh­lung
6 Mona­te5–7 %500 €Mit­telEin­stieg
12 Mona­te6–9 %500 €Mit­tel-HochBeliebt
24 Mona­te8–12 %1.000 €HochNur erfah­ren

* Richt­wer­te. Crowd­in­ves­t­ing ist mit Ver­lust­ri­si­ken ver­bun­den – Total­ver­lust mög­lich. Kei­ne Anla­ge­be­ra­tung.

Wor­auf Sie beim Crowd­in­ves­t­ing ach­ten soll­ten

Worauf achten
Ren­di­te

Höhe­re Zin­sen = höhe­res Risi­ko

Crowd­in­ves­t­ing bie­tet attrak­ti­ve Ren­di­ten – aber das Risi­ko des Total­ver­lusts ist real. Inves­tie­ren Sie nur Geld das Sie wirk­lich ent­beh­ren kön­nen.

Diver­si­fi­ka­ti­on

Nie alles in ein Pro­jekt

Ver­tei­len Sie Inves­ti­tio­nen auf meh­re­re Pro­jek­te ver­schie­de­ner Anbie­ter und Stand­or­te. Ein Klum­pen­ri­si­ko kann zum Total­ver­lust füh­ren – Streu­ung ist Pflicht.

Pro­spekt­pflicht

Wert­pa­pier­pro­spekt lesen

Ab 1 Mio. € Emis­si­ons­vo­lu­men besteht Pro­spekt­pflicht. Lesen Sie den Pro­spekt – er ent­hält wich­ti­ge Risi­ko­in­for­ma­tio­nen die ent­schei­dend für Ihre Anla­ge­ent­schei­dung sind.

Nach­rang­dar­le­hen

Recht­li­che Struk­tur ver­ste­hen

Vie­le Pro­jek­te nut­zen Nach­rang­dar­le­hen. Im Insol­venz­fall wer­den Nach­rang­gläu­bi­ger zuletzt bedient – das erhöht das Ver­lust­ri­si­ko erheb­lich gegen­über klas­si­schen Anlei­hen.

Platt­form

Seriö­se Platt­form wäh­len

Prü­fen Sie ob die Platt­form BaFin-regu­liert ist und wie lan­ge sie bereits am Markt ist. Neue Platt­for­men ohne Track Record sind deut­lich ris­kan­ter.

Liqui­di­tät

Kapi­tal ist gebun­den

Crowd­in­ves­t­ing ist illi­qui­de – Sie kön­nen vor Lauf­zeit­ende in der Regel nicht ver­kau­fen. Pla­nen Sie das inves­tier­te Kapi­tal als lang­fris­tig gebun­den ein.

Die­se Feh­ler soll­ten Sie beim Crowd­in­ves­t­ing ver­mei­den

Kostenfallen
Nur auf die Ren­di­te schau­enHöhe­re Zin­sen bedeu­ten höhe­res Risi­ko. Ein Pro­jekt mit 15 % Zin­sen hat wahr­schein­lich einen Grund war­um es kei­ne güns­ti­ge­re Finan­zie­rung erhält.
Klum­pen­ri­si­ko ein­ge­henNie alles in ein Pro­jekt oder eine Platt­form inves­tie­ren. Total­ver­lus­te ein­zel­ner Pro­jek­te sind mög­lich und kein Aus­nah­me­fall.
Pro­spekt nicht lesenDer Wert­pa­pier­pro­spekt ent­hält wich­ti­ge Risi­ko­in­for­ma­tio­nen. Wer ihn nicht liest inves­tiert blind – und das rächt sich im Scha­dens­fall.
Liqui­di­täts­be­darf unter­schät­zenDas inves­tier­te Kapi­tal ist bis Lauf­zeit­ende gebun­den. Inves­tie­ren Sie nur Geld das Sie wirk­lich nicht kurz­fris­tig brau­chen.
Neue Platt­for­men ohne Track Record nut­zenWäh­len Sie eta­blier­te Platt­for­men mit nach­ge­wie­se­nem Track Record – nicht die mit den höchs­ten Zins­ver­spre­chun­gen.
Fazit

Jetzt Crowd­in­ves­t­ing ver­glei­chen

Crowd­in­ves­t­ing bie­tet attrak­ti­ve Ren­di­ten – aber auch ech­te Risi­ken. Wer Pro­jek­te sorg­fäl­tig prüft, breit diver­si­fi­ziert und nur regu­lier­te Platt­for­men nutzt, kann eine inter­es­san­te Bei­mi­schung im Port­fo­lio auf­bau­en.

Zur Berech­nung ↑

FAQ zum Crowd­in­ves­t­ing

Was ist Crowd­in­ves­t­ing?

Beim Crowd­in­ves­t­ing finan­zie­ren vie­le Anle­ger gemein­sam ein Pro­jekt – meist Immo­bi­li­en oder Unter­neh­mens­fi­nan­zie­run­gen – über eine Online-Platt­form. Als Gegen­leis­tung erhal­ten Anle­ger Zin­sen. Das Kapi­tal ist für die Lauf­zeit gebun­den und es gibt kei­nen Ein­la­gen­schutz – Total­ver­lust ist mög­lich.

Das Risi­ko ist real und nicht zu unter­schät­zen. Pro­jek­te kön­nen schei­tern, sich ver­zö­gern oder insol­vent gehen. Beim Nach­rang­dar­le­hen – der häu­figs­ten Rechts­form – wer­den Anle­ger im Insol­venz­fall zuletzt bedient. Total­ver­lust des ein­ge­setz­ten Kapi­tals ist mög­lich. Crowd­in­ves­t­ing ist eine Risi­ko­an­la­ge, kein Tages­geld-Ersatz.

Rea­lis­ti­sche Ren­di­ten lie­gen je nach Pro­jekt und Lauf­zeit bei 5–12 % p.a. Höhe­re Zin­sen gehen immer mit höhe­rem Risi­ko ein­her. Pro­jek­te mit 15 %+ Ren­di­te­ver­spre­chen soll­ten kri­tisch hin­ter­fragt wer­den.

Die Min­dest­an­la­ge vari­iert je nach Platt­form und Pro­jekt – häu­fig ab 500 €, manch­mal auch ab 100 €. Eine Min­dest­an­la­ge von 100 € ermög­licht brei­te Diver­si­fi­ka­ti­on über vie­le Pro­jek­te.

In der Regel nein – Crowd­in­ves­t­ing ist illi­qui­de. Man­che Platt­for­men haben einen Sekun­där­markt, auf dem Antei­le ver­kauft wer­den kön­nen. Das ist aber nicht garan­tiert und oft mit Abschlä­gen ver­bun­den.

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